Vortrag: „Mohn & Hanf“, 21.10.2021 in Steyr

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 19 Uhr, Ennsthaler Buchhandlung, Steyr

Vortrag über ganzheitliche Ansätze in der Therapie chronischer Schmerzen und entspannende Live-Musik

Rund 800.000 Österreicher*innen werden von chronischen Schmerzen geplagt. Zum körperlichen Leid kommt oft noch großes Unverständnis vonseiten des sozialen Umfelds. Erfahren Sie vom bekannten Orthopäden, Schmerzspezialisten und Buchautor, Dr. Martin Pinsger, worauf es bei der erfolgreichen Schmerzbewältigung wirklich ankommt.

Dr. Martin Pinsger, seit über 20 Jahren auf die Behandlung chronischer Schmerzen spezialisiert, steht den Besuchern am 21. Oktober auch für Fragen zur Verfügung.

Für Auflockerung und Entspannung sorgen Stefan Plank & Zizipe mit Oldies, Evergreens, Jazz und Pop.

Vortrag und Livemusik „Mohn & Hanf“

Wann: Donnerstag, 21. Oktober, 19 Uhr
Wo: Ennsthaler Buchhandlung, Stadtplatz 26, 4400 Steyr, https://www.ennsthaler.at/

Eintritt frei; Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl, daher Anmeldung unbedingt erforderlich: Tel. 07252/52 0 53

Hinweis: Es gelten die zu dem Zeitpunkt herrschenden Covid19-Zutrittsregeln!

Buchtipp:

Dr. Martin Pinsger/Dr. Thomas Hartl: Krankheit Schmerz. Endlich Hilfe für Patienten! Ennsthaler Verlag, Februar 2021; ISBN 978-3-7095-0126-9; 248 Seiten, 20 Euro

11. Wiener Schmerztag: 8. 10. 2021, Rathaus Wien

Nein zu Schmerz!

Wiener SchmerztagAm 8. Oktober findet im Festsaal des Wiener Rathauses von 10:00 bis 18:00 Uhr bei freiem Eintritt der 11. Wiener Schmerztag statt. Vorträge, Gesundheitsstationen und persönliche Gespräche mit Expertinnen und Experten bieten Betroffenen Rat und Hilfe. Programm und Details unter www.schmerztag.at

Ob Kopf-, Knie-, Hüft-, Rücken- oder Schulterschmerzen, ob Rheuma-, Nerven- oder Muskelschmerzen, ob körperlich oder seelisch bedingt – chronische Schmerzen können das Leben zur Qual machen und Betroffene in Depression, Medikamentenabhängigkeit und Isolation treiben. „Aber Schmerz muss nicht sein! Es gibt für fast jeden Menschen eine Möglichkeit zur Schmerzlinderung“, betont Dr.in Renate Barker, eine der wissenschaftlichen Leiter* des 11. Wiener Schmerztages. „Am Publikums-Infotag am 8. Oktober im Wiener Rathaus werden wir über die vielfältigen Möglichkeiten der Schmerzbehandlung informieren, die von medikamentösen über physiotherapeutische, physikalische bis hin zu diversen chirurgischen Interventionen reichen. Wir möchten den Betroffenen aber auch zeigen, was sie selbst tun können, um ihren Schmerz zu reduzieren bzw. ihm vorzubeugen. Und wir stehen auch für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.“

Infos zu PEA Nahrungsergänzung

Schreiben einer IC – Patientin: „was ich als hilfreich sehe“.

INFOS zu PEA Nahrungsergänzung:
https://www.rat-tat.at/produktdetails/nr-39-apolife-pea-600.html?detail=891

Pure Pea wurde im Jahr 1957 entdeckt. 1993 fand die Nobelpreisgewinnerin Prof. Dr. Rita Levi-Montalcini die günstige Wirkung von Pea bei chronischen Schmerzen heraus. Pure Pea ist 100% reines Palmitoylethanolomid und 100% vegan.

  • Wird bei neuropathischen Schmerzen verwendet
  • Natürlicher Stoff der auch in Pflanzen vorkommt
  • 100% natürlich, vegan, gut mit anderen Mitteln zu kombinieren

Palmitoylethanolamid (PEA), ist ein natürlich vorkommendes Fettsäureamid das in unseren Zellen gebildet wird. Seit der Entdeckung von PEA gibt es rund 500 verschiedene Studien über die Eigenschaften von PEA in Bezug auf unsere menschliche Gesundheit. Es wurde aufgezeigt, dass Schmerzen gelindert, Entzündungen reduziert, Fieber gesenkt, das Immunsystem gestärkt und bei Allergien lindern konnte.

Sehr beliebt ist PEA bei Schmerzpatienten, da es als natürliche Schmerzmittel für chronische Schmerzen, akute Schmerzen, Entzündungen und neuropathischen Schmerzen wie Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie, Ischiasschmerzen, CRPS, Beckenschmerzen und neuropathischen painstates Einschluss verwendet werden kann. PEA konnte als sehr sicher und praktisch frei von Nebenwirkungen eingestuft werden.

PEA steht für PALMITOYLETHANOLAMID. Es ist ein natürliches, schützendes Fettmolekül, das in unserem Körper sowie auch in Tieren und Pflanzen produziert wird. In den Zellen befinden sich Enzyme, die Palmitoylethanolamid bilden und die diesen Stoff in Bausteine unseres Körpers umwandeln. Es aktiviert das eigene Immunsystem gegen den Schmerz und gehört zu den körpereigenen Molekülen, die überschießenden Entzündungen entgegenwirken und verhindern, dass sie sich ausbreiten und Schmerzen verursachen.

In bestimmten Situationen reicht jedoch die Produktion der Zellen von Palmitoylethanolamid nicht aus, so dass eine Entzündung und die damit verbundenen Schmerzen chronisch werden. In solchen Fällen kann sich eine zusätzliche Zufuhr von PEA förderlich sein, um die Schmerzwahrnehmung positiv zu beeinflussen.

Über die Ergänzung mit PEA wird der körpereigene Speicher effektiv aufgestockt und Innerhalb von 6-8 Wochen ist der Effekt in den meisten Fällen gut deutlich.

Dosierung von 350 – 700 mg PEA finden laut Literatur bei der Schmerztherapie, insbesondere bei chronischen, neuropathischen Schmerzen, als auch bei chronischen und akuten Entzündungen Anwendung. Es kann analgetisch, antiinflammatorisch, sowie neuroprotektiv wirken.

Brief einer IC Patientin

Hallo ihr Lieben!

Ich habe etwas gefunden das ich gerade wieder einmal teste.
Und zwar hatten wir ja schon das Thema, dass in manchen Gelenkskomplexkapseln einige der Stoffe, die auch gut für IC Patienten sein sollen, enthalten sind – wie z.B. Chondroitinsulfat, das wir von den Instillationen kennen. Oder MSM – das viele von euch auch schon pur probiert haben.

Meistens sind in den Gelenkskomplexkapseln jedoch auch viele andere Stoffe enthalten wie z.B. zu viel Vitamin C, Magnesium usw. worauf manche von uns wiederum sehr schlecht oder allergisch  reagieren.

Jetzt habe ich aber ein Produkt gefunden, in dem von diesen Bestandteilen nicht so viel enthalten ist.

Die Marke nennt sich „ApoLife“ und wird von der „Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft Rat & Tat“ vertrieben. Es ist eine eigene Apothekenmarke aus Österreich. „Rat & Tat“ Apotheken sind in vielen österreichischen Städten zu finden.

Von dieser Marke gibt es ein Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform für „Knorpel und Gelenke“ – ApoLife Nr. 4 / G

Zusammensetzung pro Kapsel (Auszug):

Chondroitinsulfat (Rind): 400 mg
Methylsulfonylmethan (MSM): 200 mg
Glucosaminhydrochlorid (Krebstier): 150 mg
Mangangluconat: 1,0 mg
Maisstärke
Rindergelatine (Kapselhülle)

Infos Österreich:

https://www.rat-tat.at/produktdetails/nr-04-apolife-knorpel-und-gelenke.html?detail=854

Infos Deutschland:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2012/daz-22-2012/palmitoylethanolamid-gegen-schmerzen-ein-sicheres-diaetetisches-lebensmittel-fuer-medizinische-zwecke

Ich find´s auf jeden Fall sehr interessant und teste sie jetzt mal. Vielleicht ist diese Info ja auch für manche von euch hilfreich.

30 Jahre selbsthilfe oö

selbsthilfe oö, der Dachverband aller Selbsthilfegruppen in OÖ unterstützt ICA Austria jetzt schon seit 1999! Aufgaben von selbsthilfe oö sind unter anderem:

  • Rahmenbedingungen zu schaffen um zur Selbsthilfe zu aktivieren
  • den verschiedenen Selbsthilfegruppen in OÖ eine gemeinsame Stimme zu verleihen.

2020 feiert die Selbsthilfe OÖ ihr 30-jähriges Bestehen. Dazu gibt es eine Jubiläumsausgabe des 4x jährlich erscheinenden Magazins „Lichtblick“. 

Erlernen von „Selbstkatheterisierung“

In Covid 19 – Zeiten hat sich gezeigt, wie wichtig für IC – PatientInnen das Erlernen von „Selbstkatheterisierung“ sein kann. Man bedenke, wie hilfreich es sein kann, jederzeit – bei Bedarf – selbst Instillationen durchführen zu können!

KH-Ambulanzen und z.B. auch behandelnde Fachärzte bieten dieses Erlernen an. Ein Gespräch zu diesem Thema mit dem Arzt des Vertrauens ist absolut empfehlenswert.