| Neuromodulation |
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Die motorischen Bahnen (zwischen Blase/Beckenboden/Rückenmark) sind für die Überaktivität der Blase verantwortlich. Die Neuromodulation greift in die Schmerzleitung ein. Durch Schmerzstimulation im Rückenmark und Nerven-pudendus-Stimulation werden Schmerz- und Drangsyndrom gebessert (siehe Protokoll zum 8. gesamtösterreichischen Patiententreffen in Salzburg am 17. April 2010 / Dr. Gustav Kiss, Leiter Neuro-Urologische Ambulanz, LKH Univ.-Klinik Innsbruck). Weitere Informationen zur Neuromodulation finden Sie unter www.medtronic.at
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Im Zwischenfeld zwischen konservativer und operativer Therapie steht die Neuromodulation. Für diese gibt es viele Indikationen, nach wie vor besteht Zurückhaltung bei IC/PBS (painful bladder syndrom). Diese Option gilt, wenn alle anderen Methoden versagen.