Orale Arzneimittel

Orale ArzneimittelNicht jedes Heilmittel eignet sich gleich gut für jede/n Betroffene/n. Die nachfolgend aufgeführten Arzneimittel wirken individuell unterschiedlich erfolgreich. In jedem einzelnen Fall empfiehlt der Verein im Krankheitsfall eine/n Arzt/Ärztin aufzusuchen, der/die über Behandlung und Medikation entscheidet.

Weiterlesen: Orale Arzneimittel

Blaseninstillation

 

InstillationBei der Blaseninstillation wird mittels Katheder ein Heilmittel direkt in die Blase gefüllt, wo es seine heilende Wirkung entfaltet, sodass sich die entzündete Blasenwand regenerieren kann und ihre Schutzfunktion wieder gestärkt wird.

Weiterlesen: Blaseninstillation

Anleitung und Tipps zur Selbstkatheterisierung

Auch wenn Sie es sich im Augenblick noch nicht so ohne weiteres vorstellen können: Die Selbstkatheterisierung ist relativ leicht zu erlernen. Eine gute Anleitung finden Sie hier ...

Schmerztherapie

TherapieEine Schmerztherapie macht Sinn. Zum einen können Sie den Kreislauf zwischen Schmerzreiz und Schmerzantwort durchbrechen. Zum anderen können Sie wieder Dinge machen, die Ihnen Freude bereiten.

Entscheidend sind Dauer und Verlauf der Schmerzen, etwa ob es sich um akute oder chronische Schmerzen handelt. Das sind die Informationen, die Ihr Arzt / Ihre Ärztin für die Auswahl eines geeigneten Schmerzmedikamentes benötigt.

Weiterlesen: Schmerztherapie

Botulinumtoxin A

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Botulinumtoxin_surface_3BTA.pngBei chronisch schmerzhaften Blasenerkrankungen wie der interstitiellen Cystitis wird Botulinumtoxin A ebenfalls eingesetzt. Extrem verdünnt wird Botulinum in der Medizin verwendet. In der Urologie ist der unter dem Handelsnamen Botox, Dysport und Xeomin bekannte Wirkstoff Botulinumtoxin A bei der Behandlung von Blasenfunktionsstörungen erfolgreich.

"Botulinumtoxin A kann unter örtlicher Betäubung direkt in die Harnblase gespritzt werden und bewirkt eine Lähmung der Blasenmuskulatur. Symptome wie häufiger und unwillkürlicher Harndrang werden bis zu 8 Monate lang reduziert oder völlig unterbunden", so Privatdozent Dr. Arndt van Ophoven, Urologische Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Münster, Deutschland.

Neuromodulation

NeuromodulationIm Zwischenfeld zwischen konservativer und operativer Therapie steht die Neuromodulation. Für diese gibt es viele Indikationen, nach wie vor besteht Zurückhaltung bei IC/PBS (painful bladder syndrom). Diese Option gilt, wenn alle anderen Methoden versagen.

Weiterlesen: Neuromodulation

Physiotherapie

PhysiotherapieAls zusätzliche Behandlungsformen können physiotherapeutische Maßnahmen die Erkrankung günstig beeinflussen. Dazu zählen Elektrostimulationsverfahren, Massagen (Körper und Fußreflexzonen), Magnetfeld-Therapie, Akupunktur, Kinesiologie, Craniosakral-Therapie, Aromatherapie oder Bioresonanz. Darüber hinaus gehören auch die Osteopathie (die organfern arbeitet) sowie energetische Verfahren, mentalenergetische Verfahren und Wärmebehandlungen zu den Therapieoptionen.

Weiterlesen: Physiotherapie

Homöopathie

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Homeopathy"Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht. Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“ des Patienten berücksichtigt werden solle.

Weiterlesen: Homöopathie