Alternativen
Wenn der schulmedizinische Part in der Therapie eingesetzt wurde, um die Beschwerden zu lindern, sollten Therapieformen angewendet werden, die in der Schulmedizin durchaus bekannt sind, aber wenig genutzt werden. Dazu gehören die Neuraltherapie, Reflextherapie und Störfeldtherapie, die einen Übergang zur reinen „alternativen“ Therapie darstellen und teilweise selbst von den Patienten erlernt und durchgeführt werden können.
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Selbsthilfe |
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Selbsthilfetechniken können die Lebensqualität verbessern und die Schwere von Anfällen verringern. Vor allem Entspannungstechniken und Stressreduzierung im Alltag können helfen. Alles, was Ihnen hilft, sich zu entspannen, trägt zu Ihrer Heilung bei.
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Kräuter, Tee und Aromaöle |
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Es gibt einige Kräuter, die nachweislich positiv auf die Schleimhäute wirken, und die Dr. med. Dara S. Lazar, Fachärztin für Urologie, IC-Patienten/innen empfiehlt.
Grundsätzlich gilt bei IC jedoch, dass manches, was dem/der einen IC-Patienten/in gut tut, dem/der nächsten manchmal gar nicht hilft. IC ist aus Sicht von Dr. Lazar nicht nur eine Blasenkrankheit, es muss der ganze Mensch behandelt werden, um wieder in Ordnung zu kommen.
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Öle und Essenzen |
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Ätherische Öle wirken nicht nur wundheilungsfördernd, antviral, entzündungshemmend und schmerzstillend für den Körper, sondern tun auch Geist und Seele etwas Gutes. Sie sind je nach Öl - in richtiger Dosierung - konzentrationsfördernd, anregend, entspannend, angstlösend oder stimmungsaufhellend. Viele Infos rund um Öle und Essenzen finden Sie in dieser Präsentation von Maria Rothansl, DGKS, Urotherapeutin, Mediatorin: Durch Öle und Essenzen mehr Harmonie und Wohlbefinden erreichen
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Preiselbeer-Präparate |
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Da bei IC auch eine erhöhte Infektanfälligkeit besteht, gilt Preiselbeerextrakt als wichtiges Ergänzungsmittel in der IC-Therapie. Bestimmte Inhaltsstoffe der Preiselbeeren behindern die Anlagerung von Bakterien an der inneren Schleimhaup der Blase und Harnwege. Sie werden dann bei massivem Auftreten vollständiger vom Urin ausgeschwemmt, können sich nicht mehr üppig vermehren und eine akute Infektion wird dadurch verhindert.
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